Ich wusste es!

Lies mal, was die coolste Ernährungswissenschafterin Österreichs, meine lieben Kollegin Mag. Caroline Schlinter-Maltan zu diesem Mythos sagt.

Sie ist DIE Ernährungsexpertin bei unserem gemeinsamen Power Code 66 Programm, dem sicher innovativsten Gesundheits-, Fitness- und Wunschfigurkurs.

Mythos: Kohlenhydrate sind böse

Fakt ist: Mit der Wahl der richtigen Kohlenhydrate gewinnst du Energie für den ganzen Tag und verlierst dabei noch unnötige Kilos.

Bei unserem letzten Ernährungsbeitrag „Ernährung ist kompliziert“  haben wir uns eine erste Übersicht einiger wichtiger Nährstoffgruppen verschafft. Nun schauen wir uns diese Nährstoffe etwas genauer an. Heute starten wir mit den Kohlenhydraten.

Kohlenhydrate, mengenmäßig der wichtigste Nährstoff für den Körper – ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von Verbindungen. Entsprechend ihrer Größe und Zusammensetzung unterscheiden sich die Kohlenhydrate in ihren Eigenschaften und in der Verwendung in der Küche bzw. der Lebensmittelindustrie. Dem Körper dienen sie in ihrer verdaulichen Form primär als Energielieferant. Als unverdauliche Substanzen (Ballaststoffe) dienen sie der Verdauungstätigkeit.

In der Basisernährung sollten die sogenannten langkettigen Kohlenhydrate die Grundlage darstellen. Dazu zählen Vollkornprodukte wie Naturreis, Vollkornbrot, Haferflocken und Hülsenfrüchte. Diese liefern ausreichend Mikronährstoffe, wobei der Verarbeitungsgrad je nach Verträglichkeit individuell ausgetestet werden sollte. Sie lassen den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen und führen so zu einer kontinuierlichen Energieversorgung über den ganzen Tag. Die unverdaulichen Ballaststoffen regeln unsere Verdauung, halten uns lange satt und können Cholesterin und Blutzucker senken.

Kurzkettige Kohlenhydrate wie in Süßwaren, Fertigprodukten und Obstsäften sollten wir hingegen nur selten zu uns nehmen. Sie liefern uns zwar auch Energie, jedoch nur für kurze Zeit und zum Sofort-Verbrauch. Dies führt einerseits zum Anlegen von kurzfristigen Reserven in Leber und Muskulatur andererseits zur langfristigen Fetteinlagerung bei übermäßigem Konsum. Um die Zuckermenge in Industrieprodukten besser vorstellbar zu machen, könnt ihr euch merken, dass 1 Teelöffel Zucker umgerechnet 4 g bedeutet. Wenn ihr nun z.B. 100 g Schokolade mit 55 g Zuckergehalt esst, konsumiert ihr damit bereits rund 14 Teelöffel Zucker. Jede Menge!

Ihr seht, es kommt auch die Wahl der richtigen, nahrhaften Kohlenhydrate an, dann machen sie auch nicht dick.

In unserem nächsten Blogbeitrag gehen wir näher auf den wichtigen Nährstoff Protein ein. Also, dranbleiben!

Am 14. Juli, um 19.00 stellen wir unser Power Code 66 Programm vor. Sei dabei – wir freuen uns über deine Teilname.

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